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INHALT Prolog im Himmel Faust - I Teil, Osterspaziergang, Studierzimmer, Auerbachs Keller ... e hereingekommen sind - und eben daran hindert ihn das vermaledeite Pentagramm. Die Hlle selbst hat ihre Rechte Das find ich gut, meint Faust Da liee sich ein Pakt, und sicher ohl mit Euch, Ihr Herren, schlieen! Doch das re kein rechter Teufel, der sich nicht zu helfen te. Mit zartem Gesang iegen seine kleinen Helfer Faust in tiefen Schlaf. Und da Mephisto sich auch als unbestrittener Herr der Ratten issen darf, so nagen diese ihm leicht eine Ecke des Pentagramms eg und er ist frei.Faust, erachend, fhlt sich abermals betrogen. Hat ihm ein Traum den Teufel vorgelogen, und da ein bloer Pudel ihm entsprang Doch schon klopft es, Mephisto ist ieder zur Stelle - nun als freier, nicht als gefangener Teufel. So lt sich gut der Pakt mit Faust schlieen, dem lange schon vor allem issen ekelt und der sich nun an den Tiefen der Sinnlichkeit berauschen ill. Das kann Mephisto leicht bieten. elche Bedingung daran geknpft ist Nun, so ie sich Mephisto hier zu Fausts Dienst verbindet, so mag Faust ihm spter drben in der anderen elt dienen! Das Drben kann Faust enig kmmern und so ird der Pakt, ie Mephisto fordert, mit einem Trpfchen Blut besiegelt, denn Blut ist ein ganz besondrer Saft!. Nur keine Furcht, da ich dies Bndnis breche - enn sich die Natur schon Fausts Geist verschliet, enn hhere Erkenntnis ihm nicht mglich ist, so ill er sich dem Taumel eihen, dem schmerzlichsten Genu Strzen ir uns in das Rauschen der Zeit, ins Rollen der Begebenheit.Eine Schler naht, von Faust belehrt zu erden - doch Faust ill ihn nicht sehen so schlpft Mephisto in dessen Rolle und fhrt den naiven Burschen mit diabolischem Vergngen an der Nase herum. Eritis siccut Deus scientes bonum et malum schreibt er ihm endlich ins Stammbuch und meint bei sich Folg nur dem alten Spruch und meiner Muhme, der Schlange, Dir ird gei einmal bei deiner Gotthnlichkeit bange!Auerbachs KellerIn der feucht-frhlichen Atmosphre von Auerbachs Keller sucht Mephisto Fausts sinnliche Bedrfnisse zu befriedigen und treibt allerlei Schabernack mit den trunkenen Gesellen, um Faust zu ergtzen. Doch der ist nur angeidert. HexenkcheSo soll denn ein Verjngungstrank aus berufener Hexenhand Faust helfen, all die sinnlichen Gensse nachzuholen, die er in seiner Jugend versumt hat. Doch arum just das alte eib, kannst du den Trank nicht selber brauen, meint Faust, angeekelt von der idrigen Zauberstube. Der Teufel hat sies zar gelehrt allein der Teufel kanns nicht machen, mu ihm Mephisto eridern. Indes die Hexe noch nicht im Haus ist, treiben der Meerkater und die Meerkatze, die sonderbaren Diener der Hexe, mit Mephisto ihren Spa, as dieser belustigt geschehen lt. hrenddessen erscheint in einem Zauberspiegel das Bild der schnen Helena, das Faust ganz in seinen Bann zieht, bis endlich mit mchtigem Getse die Hexe durch den Rauchfang hereinfhrt. Auf Mephistos Gehei bereitet sie mit allerlei Zaubersprchen den Verjngungstrank und gibt ihn Faust zu trinken. Du siehst, mit diesem Trank im Leibe, Helenen bald in jedem eibe, prophezeit Mephisto leise beiseite.StraeDer Zaubertrank hat seine uniderstehliche irkung getan und die sinnliche Begierdenkraft in Fausts Seele ereckt. Als er dem jungen Gretchen, das gerade von der Beichte kommt, auf der Strae begegnet, entbrennt er sofort in heftiger Leidenschaft. Hr, du mut mir die Dirne schaffen!, befiehlt er Mephistopheles, dem dabei gar nicht ohl zumute ist denn ber ein so tugendsames, unverdorbenes Geschpf hat er kaum Macht. Doch Faust lt nicht locker. Fhr mich an ihren Ruheplatz! Schaff mir ein Halstuch von ihrer Brust, ein Strumpfband meiner Liebeslust! Ein rdiges Geschenk soll Gretchen geneigt machen.Abend. Ein reinliches Zimmer.Mephisto fhrt Faust rasch, ohne da Gretchen es bemerkt, in deren Kammer und versteckt ein Kstchen mit Geschmeide dort, das Gretchen, die es alsbald entdeckt, entzckt Nach Golde drngt, am ... Download | |||
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