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Allgemeines - Speicherchipkarten, intelligente Speicherkarten, Mikrocontrollerkarten ... er Faktor fr die Akzeptanz eines neuen Systems.EinsatzgebieteElektronische GeldbrseBei der Elektronischen Geldbrse kann auf der Chipkarte ein Betrag von bis zu 2.000,- gespeichert erden. Jeder der im Besitz der Chipkarte ist, kann den noch verbleibenden Geldbetrag verenden, da man zum Abbuchen keinen Code kennen mu. Um die Karte ieder aufzuladen, mu man allerdings einen PIN-Code eingeben.IKARUS-Projekt der LufthansaUm das Check-in am Boden zu vereinfachen und zu beschleunigen, startete die Deutsche Lufthansa einen Feldversuch, der den Namen IKARUS trgt. In diesem Versuch soll die Tauglichkeit der kontaktlosen Chipkarte als Ticket untersucht erden. An den Flughfen Frankfurt am Main und Berlin-Tegel knnen Passagiere, die ber dieses neue Ticket verfgen und kein Gepck aufgeben, am Terminal fast im Vorbeigehen einchecken. Aus einer Entfernung von ca. 10 cm ist es dem Terminal mglich, eine Verbindung mit der kontaktlosen Chipkarte des Passagiers aufzunehmen. Dieser ird durch die auf der Karte gespeicherten Daten vom System erkannt. Der Fluggast braucht nur noch das genschte Flugziel einzugeben. Alles andere, ie Rechnungstellung, und Zueisung eines Sitzplatzes ird automatisch erledigt.KrankenversichertenkarteSeit dem 1. Jnner 1995 gibt es in Deutschland die Krankenversichertenkarte, die den normalen Krankenschein abgelst hat. Auf der Rckseite der Karte befindet sich auch die Unterschrift des Patienten. Der Patient braucht nicht zu befrchten, da seine ganze Krankheitsgeschichte in diesem inzigen Speicher abgelegt ist. Vielmehr reicht der Speicherplatz nur zum speichern des Versichertenname, -adresse, -status us. Die Chipkartenleser in den Praxen der rzte knnen nur einen Lesezugriff ausfhren. Nur die Gerte der Krankenkassen drfen hingegen auch einen Schreibzugriff ausfhren. Die Karte bringt fr den Arzt und fr den Patienten Erleichterungen, denn der Patient mu nur noch das vom Arzt gedruckte Formular unterschreiben und der Arzt mu nicht mehr alle Abrechnungen aufendig per Hand erledigen, sondern berlt dies dem Computer.Pay-TVBeim Pay-TV dient die Chipkarte dazu, das empfangene verschlsselte Videosignal zu decodieren. Der Vorteil dieses Systems liegt darin, da bei einer Kompromittierung der Verschlsselung nur die Chipkarten bei den Kunden ausgetauscht erden mssen und nicht der gesamte Decoder. Das fhrt zu einer Minimierung der Kosten. Ferner knnen in jeder Chipkarte, also fr jeden Kunden getrennt, individuell bestimmte Rechte gespeichert sein. z.B. fr Programme, die der Kunde abonniert hat. Diese Rechte knnen vom Privatsender auch ber Funk durch das normale Antennensignal gendert erden. Da jede Chipkarte bei der Herstellung eine eigene Seriennummer erhlt, lt sie sich sogar via Funk sperren, falls der Kunde das Abo nicht erneuert.TelefonkartenSIM-Karten gibt es zum einen in der Gre einer Kreditkarte und zum anderen sehr viel kleiner als Plug-In, da die zunehmend kleineren Mobiltelefone ein kleineres Ma fr die SIM-Karte erfordern. Damit das Handy funktioniert, mu die Chipkarte immer eingesetzt sein. Das GSM-Netz erlaubt zum ersten Mal, ber nationale Grenzen hineg zu telefonieren. Jede SIM-Karte ird eindeutig ber eine maximal 8 Byte lange Nummer, die International Mobile Subscriber Identity IMSI, elteit durch das Hintergrundsystem im GSM-Netz identifiziert. Dadurch ist es mglich, da die Telefonnummer gleich bleibt, obohl man das Handy geechselt hat, da man mit der SIM-Karte identifiziert ird.GuthabenkarteMchte man telefonieren, so mu man zuerst die Telefonkarte in den Leser des Kartentelefons stecken. Dieses liest Daten aus der Karte aus und bertrgt sie zu einem Zentralrechner, der berprft, ob es sich um eine gltige Karte handelt. Fllt die berprfung positiv aus, kann mit der Karte telefoniert erden und das Telefon dekrementiert dabei den Zhler in der Karte. Ein Aufladen der Karte ist nicht mglich, um ein bet ... Download | |||
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